5 Mai 2026 - 13:29
Source: ABNA
Haaretz: Trump hat keine Neigung, zu einem umfassenden Krieg mit dem Iran zurückzukehren

Ein zionistisches Medium schrieb unter Hinweis auf die zunehmenden Spannungen zwischen Teheran und Washington in der Straße von Hormus, dass der US-Präsident keine Neigung habe, zu einem umfassenden Krieg mit dem Iran zurückzukehren.

Laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Abna schrieb die zionistische Zeitung Haaretz in einem Bericht: Trotz der Drohungen von US-Präsident Donald Trump, die Infrastruktur des Iran zu zerstören, scheint er nicht sehr geneigt zu sein, zu einem umfassenden Krieg zurückzukehren.
Das zionistische Medium fügte hinzu: Dennoch habe sich keine grundlegende Änderung in Trumps Haltung ergeben, und letztendlich sei er selbst der endgültige Entscheider.
Haaretz wies auf die zunehmenden Spannungen in der Region des Persischen Golfs nach der Ankündigung des amerikanischen Plans zur Wiederöffnung der Straße von Hormus hin und fügte hinzu: Mit einer einzigen Entscheidung habe Trump das Spannungsniveau im Persischen Golf erheblich erhöht. Gegenwärtig hänge die Fortdauer des Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran erneut vom Maß der Zurückhaltung beider Seiten ab – eine Situation, die sich auch direkt auf Tel Aviv auswirken könnte.
Auch die Website des Senders Al Jazeera berichtete in einem Beitrag über die Entwicklungen am ersten Tag von Trumps angeblichem Plan bezüglich der Straße von Hormus und schrieb: Der erste Tag des „Freedom Operations“-Plans, der von US-Präsident Donald Trump angekündigt wurde, war von Zweifeln und Unklarheiten begleitet, und es gab keine Anzeichen der versprochenen „Befreiung“ der in der lebenswichtigen Meeresseile festsitzenden Schiffe. Schätzungen zufolge wurden seit Beginn des Krieges der USA und des zionistischen Regimes gegen den Iran vor 66 Tagen Hunderte von Schiffen in der Straße von Hormus festgesetzt.

Your Comment

You are replying to: .
captcha